Nach Thames habe ich die Coromandel ueberquert nach Hahei, wo ich drei Naechte eingelegt habe, um dort die
Zeit mit Kayaken, Schnorcheln, Schwimmen und Tauchen zu verbringen.
Hahei liegt direkt an einem langen Strand und waere in Europa mit
riesigen Hotels zugebaut worden - hier sind es nur ein paar Anlagen und
einige private Ferienhaeuser. Zu Fuss oder per Kayak kommt man zu den
schoenen Kalksteinfelsen der Cathedral Cove (unterwegs sind zwei nette
Buchten zum Schnorcheln), man kann aber auch einfach am Strand bleiben,
der nachmittags auch mal von Delphinen besucht wird; leider schwimmen
die viel schneller als ich. Das Wasser ist zwar zu kalt fuer Korallen
und auf Bali waren um zwei Groessenordnungen mehr Fische, trotzdem war
mein erster SCUBA-Tauchgang interessant und es gab einiges zu sehen.



Und auf zum naechsten Wassersport nach Raglan, einem gemuetlichen und beruehmten Surferdorf. Zwei Nachmittage Surfen haben mich definitiv auf den Geschmack gebracht...
Der naechste Tag war verregnet, was aber ganz gut gepasst hat, weil ein laengerer Trip mit Zwischenstop in den Waitomo Caves auf dem Programm stand: einem Bach folgend durch Hoehlen quetschen, robben, abseilen, klettern, ... Leider etwas zu nass fuer Kameras, daher kein Foto. Die Nacht wurde in einem mehr oder weniger originalen Maori-Marae (Versammlungshaus) verbracht, inklusive Gelegenheit, den Haka (Kriegstanz) zu lernen. Nein, davon gibts kein Video (hoffe ich jedenfalls). Am naechsten Tag gings nach Rotorua, wo wir auf das beliebte Rafting zu Gunsten eines guenstigeren Besuchs in TeWhakarewarewatangaOTeOpeTauaAWahia verzichtet haben, einem Maori-Dorf, das heisse Quellen zum Kochen, Baden, usw. benutzt. Rotorua selbst ist voll von brodelnden Schlammpfuetzen, warmen Baechen oder einfach nur stinkenden Erdspalten. Man riecht die Stadt, bevor man sie sieht, und irgendwie bekommt man lust auf Fruehstueckseier ;)
Weiter gings in Richtung Osten mit einem Van (nur 12 Leute, endlich mal) mit diversen Zwischenstopps um das schoene East Cape und Uebernachtung in einem baumbeschatteten verwinkelten Haus direkt am Wasser, mit Feuer, Gitarre und Gesang am Abend. Die Nacht war dann relativ kurz, bedingt durch den Tsunami, den wir nach unserer gemuetlichen Evakuierung beim besten Willen nicht entdecken konnten. Immerhin sind wir deshalb puenktlich losgekommen. In Gisborne durften wir dann aus Tsunamigruenden nicht surfen und mussten uns mit Maori-Essen und ausgiebiger Weinprobe am Feuer zufriedengeben. Auf dem Rueckweg nach Rotorua war noch Zeit fuer ein Bad in einer heissen Quelle.
Achja, unterwegs ist meine Kamera gestorben (lens error, restart camera) und ist ab morgen unterwegs nach Deutschland um als Garantiefall repariert zu werden. in Rotorua habe ich mir Ersatz gekauft und werde eine der beiden dann wohl auf Ebay verticken. Deshalb gibts von den zwei Tagen keine Bilder.
Nach so viel Gammeln war es wieder Zeit fuer etwas rumlaufen: Die Tongariro Alpine Crossing suedlich von Taupo stand auf den Programm. 7 Stunden durch Vulkanlandschaft wandern mit unglaublich wechselhaften Panorama - der beste One-Day-Walk im Land und einer der beruehmtesten der Welt wenn man der Propaganda glaubt. Hier sind einige der vielen Fotos die ich an dem Tag geschossen habe.



Danach gings ziemlich direkt nach Wellington, wo ich jetzt im Hostel neben der Waschmaschine sitze. Das anscheinend sehr gute Nationalmuseum ("Te Papa") steht noch auf dem Programm und Montag gehts dann mit der Faehre auf die Suedinsel, anschliessend versuchen wir uns an einem der Great Walks: 4 Tage mit dem Rucksack abseits der Zivilisation der Kueste entlang im Abel Tasman National Park. Zumindest ist das der aktuelle Plan.
Und auf zum naechsten Wassersport nach Raglan, einem gemuetlichen und beruehmten Surferdorf. Zwei Nachmittage Surfen haben mich definitiv auf den Geschmack gebracht...
Der naechste Tag war verregnet, was aber ganz gut gepasst hat, weil ein laengerer Trip mit Zwischenstop in den Waitomo Caves auf dem Programm stand: einem Bach folgend durch Hoehlen quetschen, robben, abseilen, klettern, ... Leider etwas zu nass fuer Kameras, daher kein Foto. Die Nacht wurde in einem mehr oder weniger originalen Maori-Marae (Versammlungshaus) verbracht, inklusive Gelegenheit, den Haka (Kriegstanz) zu lernen. Nein, davon gibts kein Video (hoffe ich jedenfalls). Am naechsten Tag gings nach Rotorua, wo wir auf das beliebte Rafting zu Gunsten eines guenstigeren Besuchs in TeWhakarewarewatangaOTeOpeTauaAWahia verzichtet haben, einem Maori-Dorf, das heisse Quellen zum Kochen, Baden, usw. benutzt. Rotorua selbst ist voll von brodelnden Schlammpfuetzen, warmen Baechen oder einfach nur stinkenden Erdspalten. Man riecht die Stadt, bevor man sie sieht, und irgendwie bekommt man lust auf Fruehstueckseier ;)
Weiter gings in Richtung Osten mit einem Van (nur 12 Leute, endlich mal) mit diversen Zwischenstopps um das schoene East Cape und Uebernachtung in einem baumbeschatteten verwinkelten Haus direkt am Wasser, mit Feuer, Gitarre und Gesang am Abend. Die Nacht war dann relativ kurz, bedingt durch den Tsunami, den wir nach unserer gemuetlichen Evakuierung beim besten Willen nicht entdecken konnten. Immerhin sind wir deshalb puenktlich losgekommen. In Gisborne durften wir dann aus Tsunamigruenden nicht surfen und mussten uns mit Maori-Essen und ausgiebiger Weinprobe am Feuer zufriedengeben. Auf dem Rueckweg nach Rotorua war noch Zeit fuer ein Bad in einer heissen Quelle.
Achja, unterwegs ist meine Kamera gestorben (lens error, restart camera) und ist ab morgen unterwegs nach Deutschland um als Garantiefall repariert zu werden. in Rotorua habe ich mir Ersatz gekauft und werde eine der beiden dann wohl auf Ebay verticken. Deshalb gibts von den zwei Tagen keine Bilder.
Nach so viel Gammeln war es wieder Zeit fuer etwas rumlaufen: Die Tongariro Alpine Crossing suedlich von Taupo stand auf den Programm. 7 Stunden durch Vulkanlandschaft wandern mit unglaublich wechselhaften Panorama - der beste One-Day-Walk im Land und einer der beruehmtesten der Welt wenn man der Propaganda glaubt. Hier sind einige der vielen Fotos die ich an dem Tag geschossen habe.
Danach gings ziemlich direkt nach Wellington, wo ich jetzt im Hostel neben der Waschmaschine sitze. Das anscheinend sehr gute Nationalmuseum ("Te Papa") steht noch auf dem Programm und Montag gehts dann mit der Faehre auf die Suedinsel, anschliessend versuchen wir uns an einem der Great Walks: 4 Tage mit dem Rucksack abseits der Zivilisation der Kueste entlang im Abel Tasman National Park. Zumindest ist das der aktuelle Plan.

Hi,
was waren den die schwerwiegenden Problem mit MT das man es nicht mehr benutzen sollte?
gruss
hallo peter.
kann nur die symptome beschreiben... debuggen ging nicht weil ich im urlaub bin und weder einen laptop noch lust auf gefrickel dabeihabe:
je laenger ein artikel wird, desto hoeher wird die wahrscheinlichkeit, dass ich beim speichern eine leere seite bekomme (und dass nicht gespeichert wird). bei ein paar zeilen ist das fast 0%, bei einer bildschirmseite text geht es an die 100%. manchmal ging es eine weile gut, aber sobald es das erste mal schiefgegangen ist, blieb es auch so. aber nur manchmal. hatte auch schon erfolg mit huehnchen ueber dem rechner opfern (wenn ich die semikolons rausmache gehts ploetzlich, aber wenn ich diesen einen typo korrigiere nicht mehr...)
das mit der laenge des artikel gilt auch bei copy-paste (hatte den text ohnehin offline geschrieben um meine geistige gesundheit nicht noch mehr zu gefaehren). und es ist gefuehlt ueber die letzten wochen schlimmer geworden, inzwischen ist auch das ohnehin grottige datei-hochladen-javascript-popin betroffen, das frueher nur dann haengen geblieben ist wenn die bilder sehr gross waren. und ich habe echt keine lust, auch nur darueber nachzudenken was warum vollgelaufen sein koennte. scheisstechnik, morgen schreib ich wieder postkarten
Good web site! I truly love how it is easy on my eyes and the data are well written. I'm wondering how I could be notified when a new post has been made. I have subscribed to your RSS feed which must do the trick! Have a great day!
prefiero vino y destilados de una barrica
I simply had to say thanks all over again. I'm not certain the things I would have taken care of without those ideas shared by you concerning this industry. It had been a real terrifying situation for me, nevertheless viewing a skilled strategy you handled that made me to cry for gladness. I will be thankful for your service and then hope you find out what a great job you are always carrying out training people today through your blog. Probably you haven't got to know any of us.
It seems we’re getting a lot of Zin-based blends in recently that have good drinkability at a great price.barricas